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Die Kelten benutzten Eschenholz zur Waffenfertigung und um die ungeahnten
Kräfte des Wassers zu kontrollieren. Rinde und Blätter waren
existentieller Bestandteil keltischer Naturheilkunde. Somit versinnbildlichte
sie die Suche, Findung und Bewahrung der persönlichen Freiheit.
Ihre Stärken:
Die phantasievollen, spontanen, freiheitsliebenden
Eschen suchen stets nach Möglichkeiten ihre Persönlichkeit
zu entfalten. Auch sind sie tolerant, beharrlich, gerechtigkeitsliebend
und schnell zu faszinieren. Ihr Optimismus hilft ihnen ihren Bildungsdrang
zu stillen, sich geistig weiterzuentwickeln und ihr Leben mit Sinn zu
füllen.
Ihre Schwächen:
Versucht man sie zu beeinflussen werden sie äusserst
rigoros, und ihre daraus resultierenden Aggressionen sind oft nicht
mehr steuerbar. Der sie beherrschende Drang nach Veränderungen
führt zu Egoismus und Oberflächlichkeit. So handeln sie oft
äußerst gegensätzlich, wenn sie ihr eigentliches Ziel
aus dem Auge verlieren.
Esche-Geborene und die Liebe:
Eschen brauchen intelligente Partner, die auf
"gleicher Welle-Länge" sind und ihnen die nötige
Vertrautheit und Beachtung schenken, ohne sie einzuengen. Dann öffnen
sie sich als ruhelose Liebende, die ihre spannende Erotik in die Beziehung
einbringen und gefördert werden wollen.
Das sollten Esche-Geborene beachten:
Sie brauchen einen eigenen Lebensbereich, in
dem sie sich psychische, physische und finanzielle Reserven schaffen,
um ihre ideelle Freiheit zu sichern. So entwickeln sie eine glänzende,
imposante Persönlichkeit, mit klarer, sozialer Einstellung. Ihre
enorme Stabilität ermöglicht psychische Belastung, die sie
für Führungspositionen eignet, und somit neue Herausforderungen
bietet. Fehlen diese Reize werden sie aggressiv und kritiksüchtig,
was sich negativ auf ihr Umfeld auswirkt.
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