Die Hagebuche - Geborenen
(04.-13.06. und 02.-11.12.)
 

 



Die genügsame Hagebuche ist das härteste europäische Nutzholz, das den Kelten als Heckenpflanze diente und dadurch ein Ersatz für Festungsmauern war. So versinnbildlicht sie Verlässlichkeit, Disziplin und Härte.

Ihre Stärken:
Sie sind sachliche Menschen, die zur Orientierung eine verlässliche Ordnung und eindeutige Richtlinien benötigen. Mit Pflichtbewusstsein, Ehrgeiz, Ausdauer und Widerstandsfähigkeit streben sie hohe, aber erreichbare Ziele an. Ist zudem eine von allen angenommene Gesellschaftsgrundlage gefunden, entfalten sie ihre gewaltigen Kräfte.

Ihre Schwächen:
Sie erwarten von sich wie von anderen Disziplin, Zuverlässigkeit, sowie die Anpassung an bestehende Ordnungen. Kritisiert man ihre Maßstäbe kontern sie sofort. Oft übertreiben sie ihre Nüchternheit, sind egoistisch und launisch. Selten können sie Lebensfreude und hemmungslose Leidenschaft an den Tag legen, woraus oft Überforderung resultiert.

Hagebuche-Geborene und die Liebe:
Liebe und Sex sind für sie selbstverständliche Dinge. Sie gehen sehr liebevoll und beschützend mit ihrem Partner um und sind auf sein Wohlergehen erpicht. Dennoch muss er ein gutmütiger, geduldiger Mensch sein, mit viel taktischem Verhandlungsgeschick, um mit der dominanten Art der „Hagebuchen“ auszukommen.

Das sollten Hagebuche-Geborene beachten:
Ihre natürliche Robustheit darf nicht mit Gefühllosigkeit verwechselt werden, sondern bedeutet immense seelische und körperliche Widerstandskraft. Forderungen zu stellen, sowie aufzugeben kennen sie nicht. In schwierigen Situationen ist auf sie Verlass, sie kämpfen wenn sie Sinn darin sehen, besonders für ihre Familie. Für ihr Wohlergehen ist 0eine natürliche, nicht zu sehr modernisierte Umgebung unerlässlich.

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