Die Kastanie - Geborenen
(15.-24.05. und 12.-21.11)
 

 


Die Edel- oder Esskastanie galt bei den Kelten als Zeichen für den Gehorsam. Die ist darauf zurückzuführen, dass sie bei der Beschneidung ihrer Äste ihre natürliche Form ablegen, rasch ausschlagen und die neue Gestalt annehmen.

Ihre Stärken:
In ihrem beharrlichem Drang hilfreich und wertvoll für die Gesellschaft zu sein, richten sie sich an klaren Verhaltens-Mustern aus, wobei sie ihr eigenes Wohlergehen nicht aus dem Auge verlieren. Ihr Ehrgeiz, ihre Konsequenz und ihr Verantwortungsbewusstsein ist dabei von großem Nutzen. Feindseligkeiten umgehen sie gekonnt mit ihrer Flexibilität.

Ihre Schwächen:
Ihr kompromissloses Wesen will alles, auch Gefühle, in ein einmal gewähltes Leitbild pressen. Durch ihren uneingeschränkten Gehorsam unterdrücken sie sich oft selbst und andere. Um ihr Vorhaben zu erreichen gehen sie Konfrontationen selten aus dem Weg, sind engstirnig und unduldsam.

Kastanie-Geborene und die Liebe:
Für sie zählen keine Oberflächlichkeiten, sondern Verständnis und emotionale Harmonie. Da sie von ihrem "Weg" nicht abweichen, brauchen sie tolerante, liebevolle Partner, bei denen sie sich öffnen und ihre Leidenschaft ausleben können.

Das sollten Kastanie-Geborene beachten:
Können Kastanien ihre soziale Veranlagung für die Gesellschaft sinnvoll ausleben, entwickeln sie sich in vollen Zügen. Werden sie zudem durch eine gute Idee inspiriert und kennen den Sinn ihrer Arbeit lassen sie sich nicht unterkriegen. Doch schon früh sollten Kastanie-Geborene zu Kritikfähigkeit und Selbstbewusstsein angehalten werden, um nicht auf Täuschungen hereinzufallen, nicht ausgenutzt zu werden und selbst ein anstrebsames Ideal zu finden.

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