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Die Linde galt bei den Kelten als "Nährmutter" und Beschützer
für andere Bäume. Unter ihnen wurden Gerichtsverhandlungen
geführt, da man glaubte sie würden die Wahrheit ans Licht
bringen. Zudem war sie ein Zeichen für Verletzlichkeit.
Ihre Stärken:
Sie sind empfindsam, verständnisvoll, uneigennützig,
helfen und verzeihen gern. Der Leitgedanke der Friedfertigkeit führt
sie durchs Leben, den sie auch anstreben.
Ihre Schwächen:
Die verschlossenen, gütigen Linden kennen
ihr Ziel, doch fehlt es oft an Willensstärke. Dies macht sie verwundbar,
in extremen Fällen geben sie sich selbst auf. Ebenso fällt
es ihnen schwer anderen ihre Grenzen aufzuzeigen.
Linde-Geborene und die Liebe:
In ihnen verschmelzen Verständnis und tiefe
emotionale Wärme zu einem Naturell das sie Harmonie sucht. Ihr
Partner darf sie nicht einengen, um ihre Fantasie und Empfindsamkeit
nicht zu verstümmeln.
Das sollten Linde-Geborene beachten:
Sie müssen lernen sich gegen Ausnutzung
zu wehren, da sie ein aufopferndes, hilfsbereites Wesen besitzen. Wegen
ihrer psychischen Verletzlichkeit eignen sie sich für kreative
oder philosophische Berufe, in denen ihnen ein zwangloses arbeiten ermöglicht
wird, um ihre Talente vollzu entwickeln. Auch dürfen sie sich nicht
immer auf die Güte des Schicksals verlassen.
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