Die Weide - Geborenen
(03. - 12.09. und 01. - 10.03.)
 

 


Er ist ein schnell wachsender Zierbaum mit festem Wurzelwerk und zum Wasser geneigten Ästen. Bei den Kelten symbolisierte er den Menschentyp, der dem Normzwang nicht nachgibt.

Ihre Stärken:
Weiden sind kontaktfreudige, gefühlvolle aber verschlossene Wesen, die mit ihrer Toleranz, ihrer Genauigkeit und Ausdauer ihre Ziele erarbeiten und feinste Stimmungen wahrnehmen. Trotz ihres oft wirren Handelns sind sie doch stets realistisch.

Ihre Schwächen:
Da sie sich ihre Verletzlichkeit nicht eingestehen wollen, werden sie oft zu melancholischen, sarkastischen Alleingängern, die eine bessere Welt suchen. Bei Auseinandersetzungen sind sie ausgesprochen stur und willensstark.

Weide-Geborene und die Liebe:
Weiden sind emotional, nachsichtig, autoritär, aber nie bestimmend. Sie suchen Harmonie und einen Partner, der ihre Maßstäbe vertritt, ihnen Rückhalt, Kraft, Zuneigung und Liebe schenkt.

Das sollten Weide-Geborene beachten:
Sie sind bescheidene und doch Luxus liebende Wesen, die Herausforderungen suchen, um Bestätigung zu finden. Sport, Kunst und Kultur sollten auftretende Alltagsmonotonie ausgleichen. Ihre verletzliche Seele sollte negative Gemütszustände nicht nähren, sondern bekämpfen und lernen Konflikte ohne voreilige Aggressivität zu lösen.


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